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Gemeinde gibt ihr Steuobst zur Ernte frei


Prallvoll hängen die Apfelbäume auf der gemeindeeigenen Wiese im Täle in Stetten, nahe dem Spielplatz im Tal, im Gras sammelt sich das Fallobst. Ähnliches gilt für weitere Grundstücke auf den Spitzäckern am Ortseingang Rommelshausen aus Richtung Weinstadt. Weil die Obsternte dieses Jahr so üppig ausfällt, gibt Bürgermeister Stefan Altenberger jetzt diese Streuobstwiesen zur Ernte frei. Das dort vorhandene Most- und Tafelobst sowie die reifen Walnüsse dürfen gerne für den Eigenbedarf aufgelesen und gepflückt werden. Die genaue Planübersicht gibt’s auf der Homepage.
 
„Die Bürger kommen durch diese Aktion unschlagbar günstig an bestes Bio-Obst“, rührt die Kernener Umweltbeauftragte Annerose Mößner die Werbetrommel für die Aktion. Zu beachten gilt: Wer Äpfel direkt vom Ast pflücken will, muss gegebenenfalls an eine Leiter denken, denn teilweise stehen auf den Wiesen Hochstämme, teilweise handelt es sich noch um recht junge Bäume. Etwas Fachkenntnis kann also nicht schaden, um die Bäume nicht zu beschädigen und um reifes von unreifem Obst zu unterscheiden. Geerntet und aufgelesen wird grundsätzlich auf eigene Gefahr, betont die Umweltbeauftragte.
 
Die Bäume, die abgeerntet werden dürfen, sind durch rote Nummern oder Kringel markiert. Hauptsächlich handelt es sich um Apfelbäume, vereinzelt sind auch Zwetschgen- und Birnbäume darunter, bei der Wiese im Täle zudem einzelne Walnussbäume.

Auch beim Rathaus, direkt neben dem Pavillon in den Kirchgärten, steht ein Birnbaum mit Mostobst, das gerne gesammlt werden darf!

Hier darf gesammelt und geplückt werden:



Stetten - Wiesen im Täle

Rommelshausen - Spitzäcker I

Rommelshausen- Spitzäcker II