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Die Skate-Bowl rückt näher



Baggerarbeiten für Entwässerung und Lärmschutzwall

Auf dem Gelände des „Sport- und Fitnesspark Hangweide“ an der Ecke Stettener Straße / K 1857 haben die Vorarbeiten für die Skateranlage begonnen. Diese soll bis März 2020 fertig sein. Parallel sind die Arbeiten für den notwendigen Lärmschutzwall gestartet.

Anders als in klassischen Skate-Parks sind in einer Bowl (Schüssel) durchgehende Fahrten mit vielen Tricks in Folge möglich. Der Entwurf für Kernen entstand in gemeinschaftlicher Planungsarbeit von Kernens Skatern und dem Büro Elke Ukas Landschaftsarchitekten. Die ca. 17 x 10 Meter große Bowl soll sowohl Skatern als auch BMX-Fahrern Fahrspaß bieten. Die Gesamtkosten betragen inklusive Baunebenkosten rund 129.000 Euro.

Derzeit erfolgen auf dem Gelände die Erdarbeiten, außerdem wird die Entwässerung angepasst und der Lärmschutzwall aufgeschüttet. In einem weiteren Schritt werden dann die Betonelemente der Bowl hergestellt und montiert. Zum Abschluss erfolgt der Einbau der Hindernisse. „Geplant ist, dass die Skateranlage, je nach Witterung, zwischen Januar  bis März 2020 fertiggestellt ist“, teilt Tiefbauamtsleiter Ralf Bulling mit. Der parallel entstehende Lärmschutzwall wird 2,35 Meter hoch. Die Kosten für diese schallschutztechnische Maßnahme belaufen sich auf 45.000 Euro.


BMX-Bahn folgt

Die BMX-Bahn, mit zwei Country-Trails und Pumptrack, die in direkter Nachbarschaft der Skate-Bowl entstehen wird, steht ebenfalls schon in den Startlöchern: Voraussichtlich in KW 49 wird mit dem Bau begonnen. Die Fertigstellung ist für April 2020 geplant.