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Hangweide: Projektbeirat konstituiert sich


Am 20. April fand im Bürgerhaus Kernen die erste konstituierende Sitzung des Projektbeirats Hangweide statt. Aufgaben des Gremiums sind unter anderem ein kontinuierlicher Informationsaustausch und die Qualitätssicherung des Projekts.

In der Gemeinderatssitzung vom 26. November 2020 wurde der Siegerentwurf des Städtebaulichen Wettbewerbs Hangweide einstimmig als Grundlage weiterer Planungen beschlossen. Außerdem beauftragte das Gremium die Verwaltung, einen projektbegleitenden Beirat einzuberufen. Dieser besteht unter anderem aus Vertretern der Projektgemeinschaft, des Gemeinderats, des Kreistags sowie Bürgervertretern.

Die erste Sitzung des Projektbeirates hat nun stattgefunden. Der Projektbeirat wird in die Leitbildentwicklung des Quartiers Hangweide mit eingebunden. Er soll zudem Raum für Innovationsdebatten zu Themen wie Energie, Sozialmanagement oder Digitalisierung bieten. Das Gremium soll somit die politische, fachliche und lokale Verankerung der weiteren Planungsprozesse fördern. Auch im Gemeinderat wird weiterhin regelmäßig über den Fortgang des Projekts berichtet. Der Projektbeirat tagt anlassbezogen, jedoch mindestens einmal pro Halbjahr.

Je nach Themenschwerpunkten kommen externe Fachberater hinzu

Ständige Mitglieder im Beirat sind der Bürgermeister der Gemeinde Kernen im Remstal (Vorsitz), Vertreter der Projektpartner sowie des Planungsbüros, der Landrat sowie Vertreter des Kreistags und des Gemeinderats, die IBA ´2027 sowie zwei Bürgervertreter. Je nach Erfordernis und den zu diskutierenden Themenschwerpunkten werden externe Fachberater hinzugeladen.

Bürgermeister Benedikt Paulowitsch zeigte sich hinsichtlich des Beitrags des Gremiums für das Gesamtprojekt optimistisch: „Der Beirat ist das ideale Bindeglied zwischen dem operativen Projektteam auf der einen und den politischen Gremien auf der anderen Seite. Wir erhoffen uns für die vielseitigen Themenfelder wichtige und zukunftsweisende Impulse, welche die Hangweide letzten Endes zu etwas Besonderem machen werden. Besonders schön ist es, dass weiterhin Bürgervertreter mit am Tisch sitzen und mitdiskutieren werden.“


Modellentwurf