naturgucker.de ist das soziale Netzwerk für Naturbeobachtende und alle, die es werden wollen. Neben dem Datensammeln für den Naturschutz steht im Zentrum der Aktivitäten vor allem das Bestreben, mehr Menschen von der tollen Freizeitbeschäftigung Naturbeobachten zu begeistern!
Zentraler Bestandteil der Webseite ist deshalb der freie Zugang zu allen darauf veröffentlichten Beobachtungen, Naturbildern und Beobachtungsgebieten weltweit. Das heißt, alle Besuchenden der Webseite können die Daten frei anschauen, filtern und gegebenenfalls auch zitieren.
Darüber hinaus finden sämtliche aktiven Teilnehmenden auf der Webseite eine Fülle von Informationen, wie beispielsweise über 2,4 mio. Fotos (Stand: Februar 2022), aktuelle Fund- und Verbreitungskarten, zehntausende Beobachtungsgebiete mit wertvollen Hinweisen, eine Erkennungshilfe für die 100 am häufigsten in Deutschland beobachteten tagaktiven Falterarten, eine umfangreiche Stammbaumdarstellung der Tiere, Pflanzen und Pilze sowie natürlich eine starke Gemeinschaft!
Nachwuchs ist allenthalben ein Thema. Und genau da punktet naturgucker.de mit vielen Vorteilen: Die Einstiegshürde ist niedrig, die Teilnahme kostet nichts, man kann jederzeit einfach wieder aufhören und man erhält bei Fragen sehr schnell Rat durch Gleichgesinnte. Die Folge dieser Kombination ist, dass sich auch zahlreiche Gelegenheitsbeobachter auf naturgucker.de einfinden. Es ist halt ganz einfach und macht viel Spaß!
Dass deshalb immer mal wieder der eine oder andere Beobachtungspatzer passieren wird, ist völlig logisch. Schlimm? Überhaupt nicht! Das Schöne an diesem öffentlichen System ist ja gerade, dass die Gemeinschaft der Nutzenden ganz schnell entsprechende Hinweise für Korrekturen liefern kann. Dass so etwas gut funktioniert, zeigt erfolgreich die durch den NABU durchgeführte Analyse zu den naturgucker.de-Daten.
Ergänzend gibt es einen Fachbeirat, der allen Nutzenden bei Bestimmungsproblemen hilft.
Hier geht´s direkt zur Erfassung auf der Smartphone geeigneten Website von naturgucker.de für Kernen.
Das Projekt „StreuobstDiversity in Kernen“ wird gefördert im Bundesprogramm biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz, mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.