Notfallvorsorge: Besser vorbereitet auf Krisen

Unvermittelt treten Krisen meist auf. Extreme Wetterereignisse und verschiedene Notlagen haben die Bedeutung eines Notvorrats eindrucksvoll demonstriert. Mit frühzeitiger Vorsorge steht man verschiedenen Notfällen gut gerüstet gegenüber. Hilfreiche Hinweise zur Notfallvorsorge liefert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).

Während eines Stromausfalls, Hausbrands oder Unwetters fehlt die Zeit für Vorbereitungen. Sofortiges Handeln wird bei Feuer notwendig. Die Möglichkeit, das Wichtigste einzupacken, entfällt bei Evakuierungen. Unverzichtbar erweisen sich Notvorräte bei mehrtägigen Stromausfällen.

Idealerweise sollte jeder Haushalt Vorräte für mindestens zehn Tage bereithalten. Dadurch werden auch die Einsatzkräfte erheblich entlastet.

Aufbewahrungsraum für Lebensmittelvorräte (Symbolbild)Im Notfall sollte jeder Haushalt für mindestens zehn Tage Vorräte zu Hause haben. So kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch Einsatzkräfte entlasten. (Symbolbild)

Effektive Vorsorge für jeden Notfall

Zahlreiche Hilfsorganisationen stehen in Deutschland bereit – angefangen bei Feuerwehr und Polizei bis hin zu Rettungsdiensten, Technischem Hilfswerk und Bundeswehr. Trotzdem können selbst die besten Hilfskräfte nicht immer sofort eintreffen. Unmöglich gestaltet sich bei großflächigen Katastrophen eine gleichzeitige Versorgung aller Betroffenen.

Wissen schützt: Im Ernstfall bietet Vorsorge Sicherheit und ermöglicht es, sich selbst sowie anderen zu helfen. Bereits mit geringem Aufwand und überschaubaren Kosten kann man wirksame Eigenvorsorge betreiben.

Auf seiner Webseite stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe umfassende Informationen zur Krisenvorbereitung bereit, darunter:

Bei der systematischen Notfallplanung helfen praktische Checklisten.