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Beste Stimmung rund ums Backhaus


Die Stettener lieben ihr familiäres Fest, bei dem die Geselligkeit im Mittelpunkt steht und der Genuss nicht zu kurz kommt: Pizza und Dinnede, Currywurst und Spießbraten, Buletten und Gemüsemaultaschen, Langos, Bier, Secco und Cidre ließen kaum Wünsche offen. Elf Vereine verwöhnten die Gäste. Das Konzept mit zentraler Bühne hat sich bewährt und kommt gut an, auch wenn einzelne Besucher mit Blick auf frühere Jahre bedauern,  „dass immer weniger Vereine mitmachen“. Der harte Kern freilich um die Freiwillige Feuerwehr, den Musikverein und die evangelische Kirchengemeinde Stetten, sind gesetzte Größen und wahre Besuchermagneten. Nach mehrjähriger Pause wieder dabei war zudem der Christusbund. Dieser feierte jüngst sein hundertjähriges Bestehen und lud an seinem Stand zu Infos und Spielaktionen ein. Eine Bereicherung war die neuerliche Teilnahme nicht zuletzt für Familien mit Kindern, denn der Stand zwischen CVJM und DLRG zog mit dem aufgestellten Plantschbecken samt Angelspiel und einem Tischkicker die jungen Gäste magisch an. 
 
Nach der traditionellen Eröffnung auf der Bühne durch BM Stefan Altenberger und Vereinsvertretern brachten Sängerin Jennifer Engels und ihr „Schlagercafé“ am Freitagabend die Gäste in Stimmung, am Samstag übernahm die Partyband „JumpUP!“ das Ruder. Sonntags gab’s Musik und Tanz auf der Bühne. So legten die Tänzerinnen und Tänzern der Römer HipHop-Gruppe und der Waiblinger Tanzschule „Fun&Dance“ flotte Sohlen aufs Bühnenparkett. Den musikalischen Rahmen setzten das Handharmonika-Orchester sowie die Musikvereine Strümpfelbach und Stetten. Ebenso fast traditionell hatte auch die Kreisverkehrswachte ihren Infostand aufgeschlagen – mit Reaktionstest, Motorradsimulator und Rauschbrille, die jeden in Nullkommanichts in einen 1,3-Promille-Zustand versetzte.  
 
Der friedliche, reibungslose Festverlauf sorgte für zufriedene Mienen bei den Vereinsvertretern. Ebenso bei Saskia Strohmaier, die von Rathausseite aus die Organisation betreute.